Eine der häufigsten Sorgen von Versicherten in der privaten Krankenversicherung ist die Entwicklung der Beiträge im Rentenalter. Berichte über explodierende Kosten führen oft zu Verunsicherung. Doch die PKV verfügt über systemimmanente Sicherheitsmechanismen, die – richtig genutzt – eine hervorragende Beitragsstabilität gewährleisten können.
HEALTHCARE hilft Ihnen dabei, Ihre private Vorsorge zukunftssicher zu gestalten. Wir analysieren Ihre aktuelle Vertragssituation und zeigen Ihnen Wege auf, wie Sie Ihre Beiträge im Ruhestand auf einem moderaten Niveau halten können.
Anders als in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) beruht die PKV auf dem Kapitaldeckungsverfahren. Ein Teil Ihres monatlichen Beitrags wird von der Versicherung angelegt, um sogenannte Altersrückstellungen zu bilden. Dieses Kapital wird ausschließlich dazu verwendet, die statistisch erwarteten Kostensteigerungen im Alter abzufangen.
Zusätzlich zu den regulären Rückstellungen zahlen Versicherte bis zum 60. Lebensjahr einen gesetzlichen Zuschlag von 10 %. Dieses Kapital wird ab dem 65. Lebensjahr direkt zur Beitragsminderung eingesetzt. Ab dem 80. Lebensjahr werden sogar die bis dahin angesammelten Zinsgewinne zur weiteren Senkung der Prämien genutzt.
Sollten die Beiträge trotz Rückstellungen steigen, stehen Ihnen mehrere strategische Optionen zur Verfügung:
Vergleicht man die PKV im Rentenalter mit der freiwilligen Versicherung in der GKV, relativieren sich viele Befürchtungen. Während in der GKV alle Einkunftsarten (Rente, Mieten, Zinseinkünfte) zur Beitragsberechnung herangezogen werden können, bleibt der PKV-Beitrag unabhängig von Ihrem Gesamteinkommen. Zudem entfallen im Alter Krankentagegeld-Beiträge und der gesetzliche 10-prozentige Zuschlag.
Wir von HEALTHCARE prüfen für Sie individuell, wie Ihre Rückstellungen optimal für Sie arbeiten. Nehmen Sie die aktive Gestaltung Ihrer Gesundheitskosten selbst in die Hand, statt sie dem Versicherer zu überlassen.